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Krankentransporte

Wir sind Vertragspartner aller gesetzlichen Krankenkassen. Unter der Rubrik > Voraussetzungen < können Sie nachlesen welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, und bei welchen Krankenfahrten Sie eine vorherige Genehmigung der jeweilige Krankenkasse benötigen. Dabei fahren wir Sie pünktlich und zuverlässig zu Ihren Behandlungsterminen ob: <> zur Dialyse <> zur Bestrahlungstherapie <> zur Chemo - Therapie <> zur Krankengymnastik <> zum Hausarzt oder Facharzt <> in das Krankenhaus und zurück <> u.s.w. Haben Sie Fragen oder brauchen Sie Auskunft oder Hilfestellung, dann nehmen Sie doch unverbindlich mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Voraussetzungen für Krankenfahrten:  In den Krankentransportrichtlinien gibt es für Krankentransporte folgende Vorschriften: Krankenfahrten sind Fahrten, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sei es mit privaten Fahrzeugen, Mietwagen oder Taxen durchgeführt werden. Zu den Mietwagen zählen z.B. auch Fahrzeuge mit behindertengerechter Einrichtung zur Beförderung von Rollstuhlfahrern. Eine medizinische fachliche Betreuung des Versicherten findet in diesen Fällen nicht statt. Hier drin ist auch festgelegt in welchen Fällen eine Verordnung vom Vertragsarzt ausgestellt werden darf, dabei ist die Notwendigkeit der Beförderung zu prüfen und das erforderliche Transportmittel auszuwählen. Für diese Verordnung gibt es einen Vordruck ( Verordnung einer Krankenbeförderung, siehe rechts ) auf denen Sie ausgestellt werden muss. Eine solche Verordnung darf nur verordnet werden, wenn der Versicherte aus zwingenden medizinische Gründen kein öffentliches Verkehrsmittel oder ein privates Kraftfahrzeug benutzen kann. Liegt ein solcher zwingender medizinischer Grund´nicht vor, oder Fahrten zur Termin bestimmen, erfragen von Befunden oder abholen von Rezepten, Verordnungen etc. dann ist die Verordnung unzulässig. Alle Krankenfahrten müssen verordnet werden und bei ambulanten Behandlungen ist eine Genehmigung der Krankenkassen erforderlich. Informationen für die verschiedenen Krankenfahrten: Krankenfahrten I Fahrten bei stationärer Behandlung, sowie vor - und nachstationärer Behandlung Stationäre Behandlungen: Wenn Sie mit einer Verordnung einer Krankenfahrt mit dem Taxi oder Mietwagen in das Krankenhaus eingewiesen werden, eine Entlassung aus einem Krankenhaus, oder eine Verlegung von einem Krankenhaus in ein anderes Krankenhaus, oder in eine Reha-Klinik. Vor- und nachstationären Behandlungen: in den Richtlinien ist weiterhin geregelt, dass die Verordnung einer Krankenfahrt  mit einem Taxi oder Mietwagen zu einer vor- oder nach stationärer Behandlung nach (§115 a SGB V) , wenn dadurch eine aus medizinischer Sicht gebotenen voll stationärer oder teil stationärer Krankenhausbehandlung oder Aufenthalt verkürzt oder vermieden werden kann. Eine Genehmigung der Krankenkasse ist hier nicht erforderlich. Bei allen diesen Fahrten müssen Sie Ihren Eigenanteil bezahlen, solange Sie nicht befreit sind und einen Befreiungsausweis (siehe rechts als Beispiel) vorlegen können. Diesen Eigenanteil müssen Sie in bar direkt beim Fahrer bezahlen. Krankenfahrten II Fahrten bei ambulanter Operation In den Richtlinien des Krankentransport ist auch geregelt, dass Fahrten mit Taxi oder Mietwagen zu einer ambulanter Operation gemäß § 115 b SGB V im Krankenhaus oder in der Praxis des Vertragsarztes mit im Zusammenhang mit dieser Operation erfolgender Vor- und Nachbehandlung durch eine Verordnung, zulässig ist. eine Genehmigung der Krankenkasse ist hier nicht gefordert. Auch diese Fahrten sind Eigenanteilpflichtig und müssen wie oben gleich beim Fahrer bezahlt werden. Krankenfahrten III Fahrten bei ambulanter Behandlung Krankenfahrten  IV Fahrten zur Dialysebehandlung, Bestrahlungstherapie, oder Chemotherapie Auch bei diesen Fahrten können in besonderen Ausnahmefällen auch Fahrten zu ambulanten Behandlungen bei zwingender medizinischer Notwendigkeit von der Krankenkasse übernommen werden die auch von einem Vertragsarzt verordnet worden ist.
Patienten können in besonderen Ausnahmefällen auch Fahrten zu ambulanten Behandlungen, bei zwingender medizinischer Notwendigkeit, von ihrer Krankenkasse übernommen werden und von einem Vertragsarzt verordnet werden. Diese ambulanten Fahrten bedürfen einer vorhergehenden Genehmigung der zuständigen Krankenkasse, dabei muss die genehmigungspflichtige Krankentransportverordnung frühzeitig vor dem Behandlungstag der Krankenkasse vor gelegt werden. Über die Dauer und Umfang, Hin- und Rückfahrt, Transportmittel u.s.w. wird dann von der Krankenkasse in der Genehmigung festgelegt.   Voraussetzung für eine Verordnung und eine Genehmigung sind §8 Krankentransportrichtlinien Abs. 2: # dass der Patient mit einem durch die Grunderkrankung vorgegebenen Therapieschema behandelt wird, das eine hohe Behandlungsfrequenz über einen längeren Zeitraum aufweisen würde. auch # dass diese Behandlung oder der zu dieser Behandlung führende Krankheitsverlauf des Patienten in so einer Weise beeinträchtigt wird, dass eine Beförderung zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich ist.
Unter §8 Abs. 3 der Krankentransportrichtlinien können auch Versicherte, Fahrten zur ambulanten Behandlungen verordnet und genehmigt werden wenn Sie im Besitz eines Schwerbehindertenausweis sind mit den Merkzeichen: # - aG - außergewöhnliche Gehbehinderung # - Bl - Blindheit # - H -  Hilflose Personen oder einen Einstufungsbescheid gemäß SBG XI in die Pflegestufe 2 oder 3 bei der Verordnung vorlegen. Die Krankenkasse genehmigen auf ärztliche Verordnung auch Fahrten zur ambulanten Behandlungen des Patienten, die keinen Nachweis der aufgeführten Kriterien besitzen, wenn diese von einer vergleichbaren Beeinträchtigung der Mobilität betroffen sind und einer ambulanten Behandlung über einen längeren Zeitraum geht. eine Genehmigung der Krankenkasse ist hier erforderlich. Für diese Fahrten müssen Sie auch einen Eigenanteil gleich beim Fahrer bezahlten.
Auch für diese Fahrten ist von der Krankenkasse eine Genehmigung erforderlich. Da solche Behandlungen über einen längeren Zeitraum bestehen, brauchen Sie nicht nach jeder Fahrt den Eigenanteil gleich zu bezahlen, sondern wir geben Ihnen die Möglichkeit, das wir Ihnen den Eigenanteil am Ende der Behandlung, oder monatlich den Eigenanteil in Rechnung stellen. Falls Sie in diesem Zeitraum eine Befreiung erhalten, bitten wir Sie uns dies umgehend mit zuteilen.
Voraussetzung für eine Verordnung und eine Genehmigung sind §8 Krankentransportrichtlinien Abs. 2: # dass der Patient mit einem durch die Grunderkrankung vorgegebenen Therapieschema behandelt wird, das eine hohe Behandlungsfrequenz über einen längeren Zeitraum aufweisen würde. auch # dass diese Behandlung oder der zu dieser Behandlung führende Krankheitsverlauf des Patienten in so einer Weise beeinträchtigt wird, dass eine Beförderung zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich ist.
Diesbezüglich ist unter der Anlage 2 noch eine Liste aufgeführt, da einige Ausnahmefälle nochmals genauer aufgelistet sind. Diese beinhaltet: - Dialysebehandlungen - onkologische Strahlentherapie - onkologische Chemotherapie

Kostenträger

gesetzliche Krankenkassen Mit allen gesetzlichen Krankenkassen haben wir einen Rahmenvertrag abgeschlossen und rechnen mit dieser auch direkt ab. Berufsgenossenschaften und Rentenversicherungen Mit den Berufsgenossenschaften und Rentenversicherungsanstalten führen wir auch eine direkte Abrechnung durch. private Krankenkassen Da private Krankenkassen mit uns keine direkte Abrechnung durchführen, müssen die Kunden der privaten Krankenkassen grundsätzlich in die Vorkasse gehen. Im Klartext: Sie bezahlen die Taxifahrt in bar und erhalten eine Quittung, die Sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen sollten. Bei einer längeren Behandlungsdauer bieten wir Ihnen an, das wir die Fahrten auf Rechnung durch führen.

Eigenanteile

Laut Sozialgesetzbuch V ist festgeschrieben, dass Patienten eine Zuzahlung zu leisten haben. Auch in den Transportrichtlinien §10 ist dies noch einmal geregelt. Darin heißt es, dass der Versicherte darüber informiert werden soll, dass seine Zuzahlung grundsätzlich 10% der Kosten je Fahrt, mindestens Euro 5,00 und höchstens Euro 10,00 je Fahrt, allerdings jeweils nicht mehr als die kosten der Fahrt beträgt. Nur Versicherte, deren Zuzahlung die Belastungsgrenze §62 SGB V überschritten haben, sind bei Vorlage des Befreiungsausweises der Krankenkasse für den Rest des Kalenderjahres oder Gültigkeit des Ausweises von weiteren Zuzahlungen befreit. Beispiele: Bei einer Fahrt mit einem Rechnungsbetrag von Euro 27,00 müssen Sie Euro 5,00 als Eigenanteil bezahlen, also mindestens Euro 5,00 Bei einer Fahrt mit einem Rechnungsbetrag von Euro 75,00 müssen Sie Euro 7,50 als Eigenanteil bezahlen, entspricht 10%  (von Euro 50,10 bis Euro 100,00) Bei einer Fahrt mit einem Rechnungsbetrag von Euro 250,00 müssen Sie Euro 10,00 als Eigenanteil bezahlen,
nicht mehr als höchstens Euro 10,00
Sie sollten für diesen Eigenanteil immer eine Quittung ausstellen lassen, damit Sie sie bei Ihrer Krankenkasse einreichen können. Eine Überschreitung der Belastungsgrenze kann möglich werden. Dafür müssen Sie die Quittungen der von Ihnen geleisteten Zuzahlungen von Taxifahrten oder Medikamenten bei Ihrer Krankenkasse einreichen und Sie bekommen das zu viel bezahlte Geld von der Krankenkasse gut geschrieben.
So wird die Belastungsgrenze ermittelt: Die Belastungsgrenze beträgt 2% der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt, Chronisch Kranke, die wegen derselben schwerwiegenden Krankheit in Dauerbehandlung sind, beträgt die Belastungsgrenze 1% der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt
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